Das Piemont mit seinen typischen Spezialitäten – von hervorragendem Wein bis hin zu schwarzem Trüffel

Das Piemont, mit seiner Hauptstadt Turin, ist bekannt für seine vorzügliche Küche und erlesenen Wein.

Kurze, trockene Sommer und sehr kalte Winter – normalerweise nicht die besten Voraussetzung für den Weinbau. Doch genau dieses Klima scheint wie gemacht zu sein für die hochwertigste Rebsorte des Piemonts – die Nebbiolo.
Aus ihr werden die verschiedensten Spitzenweine wie beispielsweise Barolo oder auch Barbaresco hergestellt.

Barolo

Neben den vorzüglichen Weinen hat auch der Vermouth seine Herkunft in der Region Piemont.
Dieser Apertifwein hat einen Alkoholgehalt von 14,5 – 22 % Vol und wird auf Grund dessen meist den Spirituosen zugeordnet.
Hierbei unterscheidet man zwischen verschiedenen Süßegraden:
– extra dry (unter 30g Zucker)
– dry (unter 50g Zucker)
– semy dry (zwischen 50 und 90g Zucker)
– semi sweet (zwischen 90 und 130g Zucker)
– sweet (ab ca. 130g Zucker)

Eine typische Spezialität der Region Piemont ist der Trüffel. Diese unterirdisch wachsende Pilzart ist eine der teuersten der Welt. Ihr erdig, nussiger Geschmack harmonisiert mit Nudeln, Fleisch oder Fisch. Im Piemont wird zum Trüffel gerne die sogenannte „Bagna Cauda“ serviert. Hierbei handelt es sich um eine Art Fondue, bei der beispielweise rohes Gemüse in eine warme Sauce aus Olivenöl, Sardellen und Knoblauch getaucht wird.

Trüffel

Weiters ist der „Brasato al barolo“ (Rotweinbraten) und das „Gran fritto misto“ (Frittierter Mix) typisch für diese Region und sollte unbedingt erwähnt werden.

Die wohl bekanntesten Süßspeisen des Piemonts sind der Torrone (weißer Nougat), die italienische Panna Cotta oder Amaretti.

Panna Cotta

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